Ü60 SG Krummhörn-Hinte

Plaggenburg - SG Krummhörn/Hinte 3 - 2

Mittwoch, 07. Oktober 2020, 19:53 Uhr

Spielbericht Ü60  Eintracht Plaggenburg gegen SG Krummhörn/Hinte 3:2 (0:1)

Im Auswärtsspiel bei der spieltechnisch starken Plaggenburger verlor die SG knapp mit 3:2 Toren. Unterm Strich gesehen war es für die Gäste ein ärgerliches, aber zugegebenermaßen verdienter Sieg der Heimmannschaft. Die SG startete sehr gut in die Partie und führte durch einen abgefälschten Schuss von Triebner in der 12. Minute mit 0:1. Die SG spielte weiter Druckvoll und hatte Chancen.  Visser konnte den Ball aus kurze Distanz nicht im Tor unterbringen und nach schönem Pass von Tischer verfehlte die Direktabnahme von Visser das Tor um Haaresbreite. Allmählich tauten die Plaggenburger auf und bei den Gästen schlich sich der Schlendrian ein. In dieser Spielphase hatte der Gastgeber ein Manko: Gute Chancen wurden allesamt vor dem Pausentee vergeben.                                                                                                                                                                                                                                        Im zweiten Spielabschnitt drängt die Eintracht schwungvoll auf den Ausgleich. Der Gastgeber bestraft die gegnerischen Abspielfehler konsequent aus. Der Rückstand wird durch 3 Tore (37./42./45.) in eine 3:1 Führung umgewandelt. Die SG bekam noch einmal Morgenluft, weil Horst Hoffmann seine gute Leistung mit dem Anschlusstor zum 3:2 (51.) aus 20 Metern in den Winkel krönte. Robert Hoffmann erkämpfte sich einige Bälle und somit ergaben sich Chancen für die Gäste. Der Eintracht-Torhüter verhinderte mit einer Glanzparade einen Freistoß von Triebner. Letztendlich blieb es in der sehr fairen Begegnung beim knappen Sieg der Plaggenburger. Betreuer Popp bescheinigte dem Eintracht-Spielleiter eine sehr gute Leistung. 

SG: Hermann Hinrichs, Debelt Cramer, Sieger Ross, Horst Hoffmann, Klaus Grefe, Gerd Eilers, Hermann Quante, Adi Hoogstraat, Andreas Triebner, Richard Tischer, Robert Hoffmann, Gerhard Visser, Alfred Popp und Helmut Leipelt.  Betreuer: Bernhard Lomscher und Max Janssen